Jesus ist uns im Brot ganz nahe!

Dass die Erstkommunionkinder Jesus in Gestalt des Brotes begegnen, feiern wir bei der Erstkommunion. Jesus im Heiligen Brot ist Nahrung und Stärkung für die Seele. In der Eucharistie ist Jesus uns ganz nahe, er ist dadurch immer bei uns.

Als Teil des Vorbereitungsprogramms haben die Zammer Erstkommunionkinder vor kurzem die Hostien für ihre Erstkommunion selbst gebacken. Unter fachkundiger Anleitung von Alice Hofer wurde der Teig, bestehend aus Mehl und Wasser im besonderen „Hostieneisen“ knusprig gebacken und anschließend ausgestanzt. Die „Lochhostien“ und die Reste konnten dann anschließend gleich verkostet werden.

Die Hostien werden jetzt aufbewahrt und dann bei der Erstkommunionmesse in den Leib Christi gewandelt. Die Kinder empfangen zur Erstkommunion dann ihre eigenen selbstgebackenen Hostien.

Fotos: Daniela Siegele/Hummelchen Fotografie

Erstkommunionvorbereitung gestartet!

In unseren beiden Pfarren haben  die Kinder der zweiten Klassen die Erstkommunionvorbereitung gestartet!

In Zams haben sich die Erstkommunionkinder ein sonniges Thema ausgesucht. Unter dem Motto „Ich bin ein Strahl von Gottes Sonne“ sind 31 Kinder aus Zams und 2 Kinder vom Zammerberg in fünf Tischgruppen auf dem Weg zur Erstkommunion. Die 12 Schönwieser Erstkommunionkinder gestalten ihre Vorbereitungszeit mit einem anschaulichen Symbol und wollen „Mit Jesus Brücken bauen“.

Bei den beiden Vorstellungsgottesdiensten Ende Jänner konnten beide Pfarrgemeinden  alle Erstkommunionkinder kennenlernen und in „Action“ erleben. Beim Singen, Lesen, Schauspielern und Tanzen konnte man die Freude und Begeisterung der Erstkommunionkinder spüren.

Wir freuen uns sehr und wünschen allen Erstkommunionkindern, dass sie in ihrer Vorbereitungszeit Gemeinschaft spüren und Jesus als ihren Begleiter und Freund kennenlernen können!

Scherben und Gold

Letztens bei meinem wöchentlichen „Sing-Stammtisch“ ist mir ein Missgeschick passiert: beim Teekochen in der Küche meiner Freundin ist mir der Krug zerbrochen.

 

Das Ergebnis war eine Riesenscherbe, eine mittlere Überschwemmung und mein echtes Bedauern. Beim Aufwischen überlegte ich schon, wie ich den Krug ersetzen könnte. Meine Freundin Katharina aber tröstete mich in ihrer lässigen und typisch-Südtiroler Art: „Lass lei, da mach ich was draus“. Gesagt getan. Am nächsten Tag erreichten mich ein Foto und ein paar adventliche Zeilen, die meiner Meinung, den Nerv der Zeit treffen und die ich hier teilen möchte:

 

Unsere Welt ist nicht perfekt.

Da ist so vieles brüchig, rissig, schief, nicht stimmig.
Da gibt es so viele Scherben und Wunden.
Und mittendrin: Kommt Gott zur Welt.
Er wird Mensch. Geht keine Kompromisse ein.
Lebt mitten unter denen, deren Leben brüchig ist.
Geht zu denen, die nicht perfekt sind.
Manche Wunden heilt er.
Manche.
Andere nicht.
Er nimmt sie wahr.
Voller Ernst.
Voller Liebe.
Gießt keine fromme Soße drüber.
Sagt keine leeren Worte, die nichts bringen.
Er ist dabei.
Weil Du ihm alles bedeutest.
Weil Du ihm wertvoll bist.
Weil Deine Scherben wertvoll sind.

Wertvoller als alles Gold der Welt.

(Foto und Text: Katharina Baldauf)

reden | hören | staunen

Wir leben von Begegnung! Wollen wir ein buntes und erfülltes Leben, brauchen wir Menschen, Räume und Zeiten, wo Begegnung möglich ist. Die  Lange Nacht der Kirchen lädt dazu ein.

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Das LEBEN blüht

Von ganzem Herzen wünschen wir ein inniges Osterfest. Möge unser aller Leben (er)blühen, weil einer stets an unserer Seite ist.
Er ist Garant unserer Hoffnung, er schenkt Leben.

Bunter Jubel

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten der Einladung zur Mitfeier des Palmsonntags in unserem Seelsorgeraum – in Falterschein, Schönwies und Zams fanden feierliche Gottesdienste statt.

Fasten-Zeit

Fasten ist nicht Verzicht. Fasten ist Luxus.
Fasten ist nicht Kasteiung. Fasten ist Mut.
Fasten ist kein Zwang. Fasten ist Freiheit.
Fasten verändert.

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Licht und Segen

Am 2. Feber feiern wir das „Fest der Darstellung des Herrn“, im Volksmund  „Mariä Lichtmess“ genannt. Rund um diesen Tag werden Kerzen gesegnet, die in der Kirche und in den Familien Verwendung finden. Tags darauf ist der Gedenktag des hl. Blasius.

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Wir haben seinen Stern aufgehen sehen

Von ganzem Herzen wünschen wir gesegnete Weihnachtstage voll Licht, Freude und Zuversicht.

Berührt und beschenkt

fühlten sich die rund 70 Zammer Seniorinnen und Senioren bei der Elisabethfeier am 19. November  im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern.

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